Was macht Geocaching aus?
Tja …
Diese Frage kann man vielleicht so beantworten:
Der Reiz liegt z. B. darin, entweder ein kleines Rätsel zu lösen, verbunden mit einem Rundgang durch die Stadt, den Landstrich oder dem Wald, und zum guten Schluss dann noch eine Dose mit ein paar netten Tauschgegenständen und/oder einem TB bzw. Coin zu finden.
Da macht es auch nichts aus, wenn ma einige (K)Meter läuft. Denn die Zeit vergeht wie im Flug, wenn ein Owner sich z. B. an solche Dinge heranwagt, dass sich das gesuchte Wort auf einem Schraubenkopf (12er Sechskantschraube) befindet oder auf einem Hydrantendeckel auf der Straße der gesuchte Buchstabe zu finden ist.
Andere verstecken ihren Microcache so, dass man zunächst vor lauter Respekt den Fundort nicht aufsucht, weil man sich auf einer alten BAB befindet und bereits von einigen, die das aktive Stück selbstverständlich nutzen, verwundert beobachtet wird.
Oder aber man lernt seinen Urlaubsort hierdurch kennen und wundert sich über die verschiedenen Ecken, die man dank der verschiedenen Stationen entdeckt.
All denen, die sich diese und ähnliche Mühe bereits gemacht haben und natürlich bereits jetzt allen, die sich noch diese und ähnliche Mühe machen werden, danken wir hierfür.
Ohne diese vielen tollen Ideen wäre Geocaching nicht das, was es ist:
Ein Hobby für Jung und Alt, egal wer oder was die/der Einzelne ist.





